Ordentliches Set aus Schleifscheiben, mit unterschiedlicher Körnung

In eigentlich fast jeder gut bestückten Werkstatt, ist auch Schleifpapier mit einer unterschiedlichen Körnung zu finden. Denn Schleifpapier wird hauptsächlich zum Abtragen von Oberflächen und beim Brechen von Kanten eingesetzt. Aber Schleifpapier ist auch unter vielen weiteren Namen bekannt, wie zum Beispiel Sandpapier, Schmirgelpapier oder manchmal auch als Glaspapier.

Eigepackt, ist das Schleifpapier, in einer transparenten Plastikverpackung, die gegen Schmutz und Flüssigkeiten beim Transport schützt. Im Lieferumfang enthalten, ist ein Set aus runden Schleifscheiben, die in sechs unterschiedlichen Körnung für Holz, Metall und Plastik angewendet werden können.

Die runden Schleifscheiben sind mit einer Kletthaftung versehen, und haben einem Durchmesser von 125 mm. Im Set befinden sich sechs unterschiedliche Sorten mit je 10 Schleifscheiben, die sich durch die Körnung von 40/60/80/120/180/240 unterscheiden, und beim Einsatz auf einem Winkel-und Exzenterschleifern für ein optimales Arbeitsergebnis sorgen. Bei der Entfernung von Rost und Farbe zeigen sie sich ebenso wirksam wie beim Schleifen von Metall , Plastik und Holz.

Der Grosse Unterschied in den einzelnen Schleifscheiben, lieg in der Körnung. Je weiter die Körner voneinander entfernt liegen, desto tiefer dringen sie in, die zu bearbeitende Oberfläche ein. So sind bei einem P40 Schleifpapier die Schleifkörner weiter auseinander als bei einem mit P240 Schleifpapier, wodurch auch viel tiefere Kerben entstehen.
Wenn von der Oberfläche viel abgetragen werden soll, wie beim Ausgleichen von Unebenheiten einer Holzplatte, eignet sich eine weite Streuung. Sie ist aggressiver, erzeugt wenig Reibungshitze und trägt viel Material ab, wobei aber auch tiefe Kratzer entstehen.

Bei einer dichten Streuung wird die Oberfläche nicht so sehr angegriffen, da auch der Schleifstaub zwischen den einzelnen Körnern vermehrt hängen bleibt und ein tieferes Eintauchen im Material verhindert.

Je nach Material das bearbeitet wird, verwende ich für den Grobschliff ein P40 oder P60 Schleifpapier, das dann längs zur Maserung geschliffen wird. Wichtig ist hierbei, nicht zuviel Druck auszuüben, da sich ansonsten zuviel Hitze entwickelt, die dem Schleifpapier und dem Klettverschluss bei Exzenterschleifern schaden kann.  Auch beim Mittelschliff geht es ähnlich wie beim Grobschliff, hier wählt man das Schleifpapier in der Körnung P80 oder P120 aus und bringen Sie es am Schleifwerkzeug an. Dieses wird quer zur Maserung geschliffen. Beim Feinschliff wird feines bis sehr feines Schleifpapier mit einer Körnung von  P180 bis P240 am Schleifwerkzeug angebracht und abschließend in gleichmäßigen Bewegungen längs zur Maserung mit wenig Druck, geschliffen.

FAZIT
Die unterschiedlichen Schleifscheiben, sind im Einsatz auf Holz, Metall und Plastik gut anzuwenden, und haben auch ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Meiner Meinung nach, sind die Schleifscheiben, durchaus mit Schleifscheiben aus dem Bauhaus zu vergleichen, und nutzen sich genauso schnell ab, jedoch zu einem attraktiveren Preis.

Ein herzliches Dankeschön, an die Firma HRDWELL, die uns das Set aus Schleifscheiben, mit unterschiedlicher Körnung, zur Verfügung gestellt haben.

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Ordentliches Material und Verarbeitung zum verschliessen der der gängigsten Uhrengehäuse geeignet

Es handelt sich hierbei um ein Einpresswerkzeug, auch Uhrenschließer genannt, dass trotz der kompakten Bauweise für Armbanduhren mit flachen und auch gewölbten Gläsern zum Schließen des Gehäusebodens bestens geeignet ist.

Erhalten habe ich den Uhrenpresse Satz, ordentlich und gut Verpackt. Zusätzlich ist das Produkt in einem weiteren Produktkarton eingepackt, auf dem keine weiteren Beschreibungen des Produktes zu finden sind. Im Inneren ist der Uhrenpresser zusätzich in eine transparente Plastiktasche eingepackt, die gegen Schmutz und Flüssigkeiten beim Transport schützt. Da die Presse nicht über Amazon verschickt wird, dauert der Versand einige Tage länger, das jedoch nicht von Bedeutung ist. Im Lieferumfang, befinden sich eine Uhrenpresse und ein Satz Druckplatten die in den Grössen 40 / 38 / 34 / 32 / 30 / 26 mm.

Die Uhrenpresse, sowie der Boden der Maschine besteht aus Gussmetall, und sind vom Material ziemlich stark und schwer, um selbst die zähesten Gehäuserücken zu öffnen. Abgemessen, ist das Werkzeug 13 cm lang und hat eine Höhe von 14 cm.

Um Beschädigungen an der Uhr bzw. an dem Uhrenglas zu vermeiden, verwendet man ein Uhrenschließer / Einpresswerkzeug. Dieses stabile Uhrenwerkzeug hat eine hebelverstärkte Druckvorrichtung, damit man mit dem geringsten Kraftaufwand den Uhrenboden gleichmäßig einpressen kann.
Die 12 mitgelieferte Druckplatten aus Kunststoff davon 6x plan, und 6x hohl, ermöglichen eine gute Anpassung, und sind für die gängigsten Uhrengehäuse geeignet.

Damit man die Uhrenpresse auch wirklich richtig anwendet, hätte ich mir eine Beschreibung oder Anleitung gewünscht. Fündig wird man jedoch bei youtube, wenn man Uhrenpresse / Einpresswerkzeug eingibt. Hier erhält man richtig gute Videos, die genau zeigen wie die Uhrenpresse zu verwenden ist.

Man stellt sowohl die Uhrenpresse, mit den Druckplatten sowie ein Handtuch und eine Pinzette vor sich, und öffnet mit einem spitzen Gegenstand, das hintere Fach der Uhr. Vor dem Pressen, sollte man jedoch die Größe und die richtige Druckplatte an die Uhrenpresse schrauben. Unten die Hohle Druckplatte, und oben die Plan und durchgängige Druckplatte. Nun legt man den Deckel auf die Seite, und nimmt mit einer Pinzette die zu wechselnde Batterie aus dem Uhrengehäuse. Die Dichtung des Gehäuses, kann eingefettet werden. Nun setzt man die neue Batterie ins Uhrengehäuse, setzt vorsichtig mit der Pinzette den Dichtungsring wieder auf den Verschluss und legt diesen auf das Uhrengehäuse. Nun legt man die Uhr in eine passende Druckplatte, sodass der Verschluss nach oben zeigt, und drückt einmal fest den Hebel der Uhrenpresse nach unten. Schon ist das Gehäuse der Uhr wieder fest verschlossen.


FAZIT
Das Benutzen einer Uhrenpresse, ist im Grunde ziemlich einfach, doch es benötigt etwas Übung und vor allem eine Anleitung. Etwas komplizierter wird es, wenn man eine Uhr verschliessen möchte, die mit einem Clipverschluss geschlossen wird. Denn hier kann die Uhr nicht einwandfrei in die Druckplatte gelegt werden, da das Band der Uhr dann etwas störend ist. Für Bastler, die sich das Geld zum wechseln der Batterie, beim Juvelier sparen möchten, ist die Uhrenpresse aber durchaus gut geeignet. Zu einem moderaten Preis von 14,99€ erhält man eine Uhrenpresse, mit einem grossen Satz an Druckerplatten, bei dem sowohl das Material als auch die Verarbeitung in Ordnung ist.

Ein herzliches Dankeschön, an die Firma Kurtzy, die uns die Uhrenpresse, zum Verschliessen von einem Uhrwerk, zur Verfügung gestellt haben.

Tolles Lötkolbenset mit viel Zubehörteile

Löten ist das A und O beim Basteln. Hier kommt es besonders auf sauberes und korrektes Arbeiten an, damit die Lötstellen dauerhaft sind und keine kalten Lötstellen entstehen.

LIEFERUMFANG
Erhalten habe ich das komplette Set, bestehend aus 6 Teilen, gut und ordentlich verpackt in einem stabilen Pappkarton.
Folgender Inhalt befand sich im Karton:
1x Einstellbare Temperatur Lötkolben (60W), 5x unterschiedliche Lötspitzen, 1x Entlötpumpe, 1x Pinzette, 1x Lötkolbenhalter, 1x Lötzinn
Vermisst habe ich allerdings eine Beschreibung in der sich Technische Daten  und ggf. eine kurze Anleitung für das Bedienen des Lötkolbenset.

MATERIAL / OUALITÄT
Der Lötkolben ist, mit einem recht langen Kabel, Kabelgebunden und liegt durch sein weichen und gummiartigen Griff, gut in der Hand beim löten. Am Griff befindet sich eine Temperaturanzeige, die zum drehen und einstellen ist. Die vordere Aufsatz sowie die unterschiedlichen Lötspitzen bestehen aus Eisen, sodass sie bei einer Temperatur von über 450° standhalten können. Die 5 unterschiedlichen Lötspitzen machen einen ersten und guten Eindruck, wobei von spitz bis breit scharfkantig einiges an Auswahl vorhanden ist. Auch der vorhandene Lötzinn macht einen guten Eindruck und lässt sich gut verarbeiten.

BEDEUTUNG / ERKLÄRUNG
Unter Löten, versteht man das Verbinden von Metallteilen durch eine Metalllegierung (das Lot) unter Einfluss von Wärme oder Hitze. Die Schmelztemperatur des Lotes liegt unterhalb der anderen zu verbindenden Metallen. Ab der richtigen Temperatur fließt das geschmolzene Lot zwischen die beiden Metallteile. Unter günstigen Vorraussetzungen kommt es zwischen dem Lot und den Metallen zu einer festen, dichten, und korrosionsbeständigen, strom- und wärmeleitenden Verbindung.
Das, in der Elektrotechnik, übliche Lot wird in der Umgangssprache Lötzinn genannt und ist eine Zinn-Blei-Legierung dessen Schmelzpunkt zwischen 180 °C und 260 °C liegt. Sein Arbeitszustand ist eine Art Draht, der in seiner Mitte ein Rohr besitzt, in dem sich Kolophonium befindet.

LÖTVERFAHREN
Generell unterscheidet man die Lötverfahren Weich- und Hartlöten. Weichlote haben einen Schmelzpunkt unter 450 °C. Hartlote haben einen Schmelzpunkt zwischen 450 °C und 1100 °C. Welches Lötverfahren angewendet wird entscheidet der Anwendungszweck.
Wobei man mit diesem Lötkolben, auf eine sich schnell aufheizende Temperatur von 200°C bis 450°C kommt.
Folgende Metalle können weichgelötet werden:
Zinn, Zink, Blei, Kupfer, Kupferlegierungen, weicher Stahl, Rotguß


ANWENDUNG
– Als erstes sollte kontrolliert werden, das die zu verlötenden Teile sauber sind. Greifen Daher sollte man je nach Material und Verschmutzung, Schleifpapier, Feile oder Alkohol verwenden. Auch die zu verwendende Lötspitze des Lötgeräts sollte sauber sein.
– Nun wird das Lötgerät auf Betriebstemperatur gebracht, dies dauert ca. 2 bis 3 Sekunden.
– Wenn möglich, werden die zwei zu verlötenden Teile mechanisch miteinander verbunden, also beispielsweise Drähte ineinander verdreht. Ist das nicht möglich, werden die Teile verzinnen, vor dem eigentlichen Löten. Dafür werden die Kontaktflächen der Teile leicht mit Zinn überzogen, indem man sie mit der Lötspitze erhitzt. So lassen sich die bereits erwärmten Teile im Anschluss idealerweise besser verbinden.
– Nun wird das Lötzinn kurz hinzugeführt, ca. 1 bis 3 Sekunden. Im Optimalfall, beginnt  das Lötzinn zwischen die Metalle zu fließen. Dabei steigt ein kleiner Rauchfaden auf und es knistert etwas an der Lötstelle. Je nach Größe der Lötstelle dauert das zwischen 2 bis 5 Sekunden. Sauber fließendes Lötzinn glänzt silbrig.
– Hat sich das Zinn verteilt, wird das Lötgerät entfernt, und die Lötstelle  kühlt ab.

Konnten die Metalle sich mechanisch Verbindung und wurden keiner Erschütterung, wie Verwackeln oder leichtes Zittern ausgesetzt, glänzt die Lötstelle silbrig.
Hat die Lötstelle keine Möglichkeit erschütterungsfrei zu erstarren, so entsteht eine sogenannte kalte Lötstelle bei der es zu keiner Legierung der Metalle kommen konnte.
Überflüssiges Lötzinn oder Flussmittel an der Lötspitze sollte umgehend mittels eines nassen Schwammes entfernt werden.


FAZIT
Das Lötkolbenset, sowie die dazugehörenden Teile wie Lötspitzen, Pinzette und Lötzinn sowie die Entlötpumpe lassen sich gut verarbeiten und haben meine Erwartungen in dieser Preisklasse übertroffen. Um mit einem Lötkolben zu arbeiten, sowie mit einer Entlötpumpe, benötigt man ein wenig Übung, denn man kann nur dann damit gut arbeiten, wenn das Zinn noch recht flüssig ist.
Ich bin sehr zufrieden, mit der Verarbeitung, den dazugehörigen Zubehörteilen sowie der Qualität, daher kann ich das Lötkolbenset auch uneingeschränkt weiter empfehlen.

Ein herzliches Dankschön, an die Firma LivSense, die uns dieses Lötkolbenset, zur Verfügung gestellt haben.

Professionell und hochwertiger Magnetbithalter

Vermutlich jeder, der schon einmal ein Regal, Schrank oder Bett zusammen gebaut hat, stand vor dem Problem, eine schwer zugängliche Schraube eindrehen zu müssen. Doch was macht man, wenn der Akkubohrer nicht hinkommt? Da muss wohl mit viel Mühe ein Winkel-Schraubendreher helfen.
Bestellt habe ich den Profi Magnetbihtalter für mein Mann, der schon so einige Möbelstücke auseinander und zusammen gebaut hat und daher schon einige male vor der Problem einer schwer zugängliche Stelle stand.

Der Magnetbithalter ist gut verpackt, und in einer separaten transparenten Box die auch als Aufbewahrungsbox dient verpackt.

Der erster Eindruck galt der Verarbeitung, hier ist sofort das präzise und hochwertige Gehäuse des Magnetbithalters aufgefallen. Aber auch die Technik des Sprenrings, der eine gewinkeltes verschrauben ermöglich ist absolut genial.

Der lange Einsatz wird in den Akkuschrauber eingesetzt, wo er einen sicheren und guten Sitz im Spannfutter bietet. Durch die sehr gute Verarbeitung und das hochwertige Material, verrutscht und wackelt nichts.
Der Bithalter besteht aus einem starken Neodym-Magnet und einem Sprengring der sich beim verschrauben, gerade oder nach vorne schieben lässt. Das Kugelgelenk ist bis zu einem Winkel von 20° stufenlos schwenkbar, sodass man auch an verwinkelten Stellen einfach und gut schrauben kann. Ebenfalls auch als Standard-Magnethalter einsetzbar.

Fazit: Hier stimmt die Qualität und die Verarbeitung. Der Magnetbithalter ist sehr hochwertig und hat einen guten Sitz im Spannfutter. Alle Bits, ob Kreuz, schlitz, Torx oder Spex passen perfekt in den Halter und lassen sich auch problemlos lösen. Durch die 20° Winkelfunktion, ermöglicht das Kugelgelenk auch an schwer zugänglichen Stellen ein einfaches verschrauben.
Auch ich als Frau, habe schon einige Schrauben, an den ummöglichst geglaubten Stellen verschrauben können. Daher ein klare Kaufempfehlung des Profi Magnetbithalters von uns.

Ein herzliches Dankeschön, an die Firma Eurosell, die uns diese Profi Magnetbithaler zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt haben.