Der kleine Igel und das verlorene Entchen

Eine aufregende Suche mit samtig weichen Fühlelementen

„Der kleine Igel und das verlorene Entchen“ von M Christian Butler stammt aus der kleine Igel-Reihe und ist ein tolles Vorlesebuch für Kinder, mit liebevollen Zeichnungen und samtig weichen Fühlelementen zum darüberstreichen und fühlen.

Es ist herrliches Frühlingswetter, die Sonne lacht mit dem kleinen Igel und seinen Freunden um die Wette und ist perfekt für einen Ausflug und ein Picknick im Freien. Gemeinsam streifen sie durch die Wiesen und sind gespannt, welche schönen Frühlingsblumen und neugeborenen Tiere, sie auf ihrer Wanderung erwarten. Schon bald sehen sie erste Veilchen, entdecken kuschelig weisse Lämmchen, treffen auf zwei kleine Mäusekinder und finden sogar versteckte Schokoladenostereier.
Bis sie eine Entenmutter entdecken, die sichtlich Mühe damit hat, ihre fünf Entenkinder beisammen zu halten. Eine ganz schön wuselige Angelegenheit, denn die kleinen büchsen immer wieder aus und watscheln wild durcheinander in unterschiedliche Richtungen. Natürlich sind er kleine Igel und seine Freunde sofort zu Stelle um der Entenmutter zu Helfen, ihre kleinen Entenküken zu bändigen.
Doch dann sind plötzlich zwei der Entenkinder verschwunden.
Eine aufregende Suche beginnt, bei der auch die kuschelig weiche Mütze des kleinen Igels zum Einsatz kommt.

Die Geschichte des keinen Igels hat durch seine rote und samtigweiche Mütze einen grossen Wiedererkennungswert für Kinder. Denn während dem Vorlesen können die kleinen die rote Mütze des kleinen Igels suchen und den weichen Stoff erfühlen.
Auch die Charaktere werden sehr liebenswert und hilfsbereit beschrieben, die man während dem lesen einfach gern hat.
Dabei erleben die Freunde, gemeinsam mit dem kleine Igel ein frühlingshaftes und aufregendes Abenteuer, das durch die grossen und wunderschönen Illustrationen der Illustratorin Tina Macnaughton richtig toll zur Geltung kommen.
Da die Ostereiersuche nicht im Vordergrund liegt und eher dezent in die Geschichte mit einfliesst, passt die Geschichte nicht nur gut zu Ostern, sondern kann auch im Rest vom Jahr gut vorgelesen werden.

Sehr angenehm und verständlich ist auch der kindgerechte Schreibstil des Autors M Christian Butler der sich durch die grosse Schrift, die einfachen Sätze und kurze Textpassagen toll zum Vorlesen aber auch für Erstleser eignet.
Wir hatten während der Suche mit dem kleinen Igel, grossen Fühl- und Lesespass die durch die zauberhaften Illustrationen der Illustratorin regelrecht unterstrichen und richtig toll zur Geltung gekommen sind.

Die Geschichte des kleinen Igel, ist ein tolles Vorlesebuch rund um Freundschaft und Hilfsbereitschaft, das durch grosse und liebevolle gezeichnete Illustrationen und samtig weichen Fühlelemente einen Wiedererkennungswert für Kinder hat.
Nicht nur zu Ostern ein empfehlenswertes Lesespass aus einer tollen Reihe.

https://www.amazon.de/kleine-Igel-das-verlorene-Entchen/dp/3765558702/ref=la_B004MNZZ7O_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1522223585&sr=1-1

Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
Verlag: Brunnen; Auflage: 1 (19. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3765558702
ISBN-13: 978-3765558702
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate – 6 Jahre
Originaltitel: One Perfect Day
Preis: 13,95€

 

 

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4-in 1 Multifunktionsgerät MFC-L2710DN von Brother

Mein neuer Brother- mit Duplexdruck, LAN, drucken, scannen, kopieren und faxen in einem

https://www.amazon.de/Brother-MFC-L2710DN-W-Multifunktionsger%C3%A4t-1-200×1-200-Duplexdruck/dp/B077PY6SJQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1520411586&sr=8-1&keywords=Brother+MFC-L2710DN+Laser+Multifunktionsdrucker

Obwohl ich Jahrelang mit unserem Canon Drucker vollkommen zufrieden war, ist nichts für die Ewigkeit bestimmt und so wurde unser in die Jahre gekommener Drucker durch ein 4-in-1 Multifunktionsgerät von Brother ersetzt. Der kompakte schwarz/weisse Multifukntionsdrucker MFC-L2710DN von Brother, bietet Drucken, scannen, kopieren und faxen in nur einem Gerät. Darüber hinaus ist er schnell, leise und umweltfreundlich. Kann in nur wenigen Minuten per LAN-Schnittstelle und WLAN für Smartphone, Notebook und Tablet schnell und einfach eingerichtet werden. Auch die Druckgeschwindigkeit von 15 Seiten im Duplex und sogar 30 Seiten pro Minute, kann sich durchaus sehen lasen.

Eingepackt ist der MFC-L2710DN Drucker in einer grossen und gut mit Styropor an den Seiten gesicherten Kartonverpackung. Aufgefallen ist mir hier das einfache entnehmen des zwar kompakten aber doch irgendwie sperrig anmutenden Druckers. Sehr hilfreich dabei sind die seitlichen Vertiefungen die als Griff dienen und das Tragen und Bewegen des Druckers dadurch erleichtern. Im Gesamten ist der Drucker recht leicht und etwas grösser als ein normaler Drucker, durch das aufgesetzte Scan und Druck Einlegefach.

 

INSTALLATION UND INBETRIEBNAHME

Zuerst sollte man den Lieferumfang mit dem tatsächlichen Bestand abgleichen. Laut Angaben der Installationsanleitung solche sich Folgendes im Lieferumfang befinden.

– Trommeleinheit und Startertonerkassette (für 700 Seiten)

– 2 Faxanschlusskabel (eines für Deutschland und Österreich, das andere für die Schweiz)

– eine Brother Installations-CD

– Netzkabel

– Installationsanleitung, Produkthandbuch

Ist man sich im Bezug auf die Erstinstallation unsicher, hilft eine übersichtliche und bildhafte dargestellte, in Postergrösse gefaltete Installationsanleitung schnell und einfach bei der Installation der Laptop und Mobilgeräte.

Nachdem die Kombination aus Trommeleinheit und Tonerkassette ausgepackt und in das entsprechende Fach (es befindet sich direkt unterhalb des Displays) des Drucker gesteckt wurde, muss man nur noch das Netzkabel in die Steckdose stecken. Ebenfalls habe ich Papierkassette mit DINA4 Papier bestückt. Laut Angaben des Herstellers, passen in die Kassette bis zu 250 Blatt Papier. Das habe ich nicht nachgezählt, aber es langt für einen grösseren Druckauftrag, sodass nicht immer wieder Papier nachgelegt werden muss.

Zuerst habe ich einen Laptop der mit Windows betrieben wird mit dem Drucker verbunden. Hierzu legt man einfach die Betreiber-CD in das Laufwerk und muss eigentlich nur den Anweisungen folgen. Ein Netzkabel ist nötig, möchte man den Drucker per LAN Verbindung mit dem Notebook oder PC verbinden. Ansonsten muss man sicherstellen, das sowohl der Computer als auch der Drucker mit dem selben Netzwerk Access Router verbunden sind. Per WLAN zu drucken ist natürlich klasse, wenn man von unterschiedlichen Geräten einen Druckauftrag an den Drucker senden möchten, oder sich nicht im selben Zimmer wie der Drucker befindet. Folgt man den Anweisungen ist der Drucker in wenigen Minuten mit dem Computer verbunden und Einsatzbereit. Das hat bei mir einwandfrei funktioniert.

Als nächstes habe ich mein Macbook mit dem Drucker verbunden. Hier war die Schwierigkeit das mein Mac kein Laufwerk besitzt und man ein Externes Laufwerk anschliessen musste. Auch hier ist ein Netzkabel nötig um den Drucker mit dem Mac zu verbinden. Zusätzlich um Scan, und Druckfunktion im vollen Umfang nutzen zu können, habe ich aus dem App Store mir den Brother iPrint&Scan heruntergeladen. Dieser ist kostenlos und lässt sich ebenfalls in wenigen Minuten installieren.

Auch das Drucken und Sannen per Smartphone ist durch die WLAN Funktion möglich. Allerdings muss hier das Mobilgerät mit demselben Wireless Netzwerk wie das Brother Gerät verbunden sein. Mit Hilfe der App Brother iprint&scan aus dem App Store oder AirPrint oder Maria für Android Geräte geht das Drucken kinderleicht.

 

DRUCKEN, SCANNEN, FAXEN UND KOPIEREN IN EINEM

Einer der grössten Vorteile eines Multifunktionsgerätes, ist das man Drucken, scannen, kopieren und faxen kann, mit nur einem Gerät. Mithilfe einer komfortablen und einfachen Bedienung sowie intelligenter Features zur Dokumentenverarbeitung funktioniert das kinderleicht. Ebenfalls besitzt der MFC-L2710DN eine eingebaute Duplex-Einheit, womit das Blatt automatisch gewendet wird, sodass man es bequem beidseitig bedrucken kann. Das spart Papier, Geldu und schont zudem auch noch die Umwelt.

Die meist genutzte Funktion ist zumindest in unserem kleinen Home-Office die Druck, Kopier und Scanfunktion. Mit bis zu 1.200 x 1.200 dpi Druckauflösung, druckt, kopiert und scannt der Brother in einer hohen Auflösung die sich absolut sehen lassen kann. Dabei schafft er pro Minute 15 Seiten per Duplex und bis zu 30 Seiten normal bedruckt. Auch die Aufwärmphase nach dem Einschalten des Druckers dauert höchstens 9 Sekunden bis er Betriebsbereit ist. Auffallend ist auch, das der Brother sehr leise und in Sekunden schnelle den Druck ausgeführt hat.

Da wir das Multifunktionsgerät hauptsächlich zum drucken, scannen und kopieren nutzen war das integrierte Faxgerät für uns ein Bonus, das nicht ganz so häufig genutzt wird. Aber es ist gut wenn man es hat. Auch das Faxen geht problemlos und einfach, wenn man das Papier in das Einlegefach legt. Beim Faxen ertönt ein Piepton und das Blatt wird eingezogen. Es ist je nach Einstellung ein Klingeln zu hören wenn das Fax gesendet wird oder ein Fax ankommt.

Beim Kopieren hat man zwei Möglichkeiten um den Druck auszuführen. Zum einen kann man das zu kopierende Papier in das Einlegefach legen oder man öffnet den Deckel und legt es auf die Glasplatte. Vorteil der Glasplatte ist, das man das Papier so gerade ausrichten kann, dass das zu kopierende Dokument sauberer kopiert wird. Vorteil des Einlegefachs, ist man muss das Papier nur einlegen und auf drucken drücken. Allerdings kann es passieren, dass das Papier nicht gerade eingezogen wird, sodass das Dokument leicht schräg kopiert wird. Bei mir war das bei einem Scan der Fall. Passt man hier allerdings die Ausrichtung der Seiten an, wird auch der Scan gerade durchgeführt.

 

TONERKASSETTE

Im ersten Moment hört sich der Preis einer neuen Tonerkassette erschreckend hoch an. Doch wenn man bedenkt das man für ca. 71€ (Tonerkassette des Herstellers) um die 3000 Seiten drucken kann, ist der Preis wiederum gar nicht mehr so hoch und sollte eine gewisse Zeit halten. Auch das ersetzten der Tonerkassette geht um einiges schneller als bei unserem alten Modell.

 

Mein Fazit:

Ich bin von unserem Multifunktionsdrucker von Brother restlos begeistert der nicht nur schnell und leise druckt, scannt und kopiert, sondern auch noch eine saubere Druckauflösung bietet. Die Papierkassette bietet ausreichend Platz für bis zu 250 Blatt Papier, ist mit einem automatischen Duplexdruck versehen und kann zudem auch noch faxen. Viele Vorteile und eine hochauflösend gute Qualität die für die Marke Brother und ihre Produkte stehen, sodass ich mich immer wieder für einen Drucker der Marke Brother entscheiden würde.

Totenweg: Kriminalroman (Elbmarsch-Krimi, Band 1)

Gelungen, vielschichtig in dem bis zur letzten Seite Spannungsmomente stecken

„Totenweg“ von Romy Fölck, ist der erste Band der Krimi-Reihe, in dem Kommissar Bjarne Haverkorn, gemeinsam mit der angehenden Kriminalpolizistin Frida Paulsen, im bisher ungelösten Mordfall der jungen Marit ermitteln.

Frida Paulsen hatte nach dem Mord ihrer damals besten Freundin Marit dem Apfelhof ihrer Eltern den Rücken gekehrt, um in Hamburg neu anzufangen. Dort fand sie eine Stelle als Polizistin und sah sich nach zehn Jahren bei der Schutzpolizei, eines höheren bestimmt. Sie beschliesst ein Studium auf der Polizeiakademie zu absolvieren, um fortan, bei der Kriminalpolizei zu arbeiten.
Doch dann erreicht sie die erschreckende Nachricht, das ihr Vater hinterrücks niedergeschlagen wurde und fährt sofort ohne gross zu Überlegen zurück in ihre Heimatstadt.
Schuldgefühle über den Mord an ihrer damals besten Freundin Marit, die Erinnerungen an den Mörder und ihr bisheriges Schweigen holen sie wieder ein, umso länger sie bleibt und ziehen sie immer tiefer in den Sumpf der Vergangenheit.
Bis die Vergangenheit sie wieder einholt.

Kommissar Bjarne Haverkorn war damals der leitende Ermittler im Mordfall der jungen Marit, der mittlerweile kurz vor seiner Pensionierung steht. Doch der seit über zwanzig Jahren ungelöste Fall des damals vierzehnjährigen Mädchens, lässt ihn einfach nicht zur Ruhe kommen. Und so ermittelt er auch weiterhin unermüdlich nach dem Mörder von Marit, bis Frida Paulsen wieder zurück in ihre Heimatstadt reist.

Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick in das Jahr, in dem der Mord an der jungen Marit begangen wurde. Haverkorn der kurz vor der Pensionierung stehende Ermittler, ist anfangs ein sehr distanziert beschriebener Charakter der erst mit der Zeit und im weiteren Verlauf der Geschichte interessanter dargestellt wird. Auch Frida, ihre Vergangenheit und der Familienbetrieb werden zu Anfang sehr spärlich beschrieben und erlagen erst im späteren Verlauf mehr Beachtung. Obwohl Frida seit über zehn Jahren bei der Polizei arbeitet, kam sie mir manchmal sehr verletzlich vor, die erst mit der Übernahme des Apfelhofs an Stärke und Willenskraft erlangte. Doch umso mehr sie sich im Familienbetrieb mit einbringt, umso mehr kommt sie auch unzähligen Ungereimtheiten ihres Vaters auf die Spur. War der Überfall ihres Vaters gar kein Überfall, sondern von jemand brutal geplant worden, der vielleicht sogar im Zusammenhang mit dem damaligen Mord an Marit hängt?

Doch auch im Mordfall von Marit tut sich im weiteren Verlauf einiges und die Geschichte wird nicht nur komplexer, sondern auch die Handlungsstränge werden facettenreicher und spannender.
Umso länger sich Frida mit dem Fall beschäftig umso näher kommt sie auch wieder ihrer Vergangenheit und muss sich auch Haverkorn endlich stellen.
Doch Haverkorn hatte schon damals den Verdacht, das Frida ihm im Bezug auf den Mörder nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte. Die Lage spitzt sich zu, ein weiterer Mord erschüttert das Dorfleben und das ungleiche Ermittlerduo erkennt endlich, das sie nicht nur auf der selben Seite stehen, sondern entwickeln sich auch aufeinander zu.

Sehr angenehm, flüssig und mitreisend ist auch der Schreibstil von Romy Fölck, der mich beim lesen sehr fliessend durch die Kapitel geführt hat. Besonders spannend war es für mich den Ermittlungssträngen zu folgen, indem man als Leser gekonnt, immer wieder auf eine falsche Fährte geführt wurde. Raffinierte Handlungsstränge, viel spiel zum eigenen Ermitteln, grandiose Spannungsmomente und das hautnahe mit einbeziehen in den Fall, haben die Geschichte immer wieder aufleben und authentisch gemacht.
Im Gesamten hat mich der Auftaktroman sehr gut unterhalten, der mit einigen raffinierten Handlungssträngen und sagenhaften Spannungsmomenten versehen ist. Ich möchte zu gerne mehr über das ungleiche Ermittlerduo lesen und freue mich schon jetzt auf eine weitere Fortsetzung.

Für mich ist Totenweg ein rundum gelungener Kriminalroman, der raffinesse, Spannung und mit unvorhersehbaren, vielschichtigen Wendungen versehen ist.

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 2 (23. Februar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785726228
ISBN-13: 978-3785726228
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Originaltitel: Totenweg
Preis: 20,00€