Auf in ein neues Leben Richtung Spanien

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Im Frauenroman „Hasta la Pista“, wo die Liebe hinfährt, geht es um Auswandern, der Beginn einer Liebe in Spaniens und um Ex-Freunde, die sich plötzlich alle für Anja interessieren, geschrieben von Sophia Monti.

Die Geschichte handelt von Anja, eine gerade frisch von Ihrem Freund verlassene junge Frau, die auch in ihrem Job als freie Autor keine Glückssträhne zu haben scheint. Denn auch hier wird sie von Ihren Kollegen gemobbt, ist unterbezahlt und fühlt sich sichtlich missverstanden. Aber auch in ihrer Wohnung, die umgeben von NSA-Nachbarn ist, findet sie keine Ruhe und beschliesst, das sich dringend etwas ändern muss.

Als dann auch noch ihr Ex-Freund Jan, mit dem sie schon länger eine Plantonisch funktionierende Freundschaft pflegt, eine Auszeit von Deutschland plant, und sich mit einem klapprigen Bully Richtung Spaniens aufmacht, ist es um Anja geschehen. Kurzentschlossen, kündigt sie ihren ohnehin hoffnungslosen Job, ihre Wohnung und verteilt ihr Hab und Gut an ihre besten Freundinnen. Denn Anja möchte sowohl Deutschland, als auch ihren Ex-Drummer Andi den Rücken kehren, und beschliesst ohne vorher mit Jan darüber gesprochen zu haben, ihn als günstige Mitfahrgelegenheit Richtung Spanien zu nutzen. Wie wird Jan darauf reagieren, und was wird Jans temperamentvolle Freundin Marcella davon halten?

Durch den locker, leichten Schreibstil, habe ich mich sich sehr gut und schnell in die Geschichte hineinfinden können. Aber auch die witzigen und charmanten Charaktere, haben Hasta la Pista zu einem netten und lesenswerten Frauenroman gemacht. Zwar gab es manche Szenen die etwas überzogen waren, aber dennoch habe ich Anja und ihre aufsteigende Liebe in Spanien sehr ins Herz geschlossen. Ein netter Chick-Lit Roman, der erheitert und sich gut lesen lässt.

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Ein wunderschönes Weihnachtsmärchen indem Weihnachtswünsche erfüllt werden

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Das Wintermärchen „Der Weihnachtsapfel“, ist eine wundervolle und einfühlsame Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken mit Tiefgang, geschrieben von Nadine Hardwiger.

An Weihnachten ist die Zeit, an der sich die sehnlichsten und tiefsten Wünsche in Wirklichkeit verwandeln. So auch in jener Nacht, als sich die Sterne im glitzernden Schnee spiegelten, der hoch bis zum Fensterbrett an einer einsamen Holzhütte lag. In der eine sehr arme kleine Familie lebte, die einem Fremden, gastfreundlich Einlass gewährten und mit ihm das wenige Hab und Gut das sie besassen teilten.

Wie die meisten Weihnachtsmärchen, ist auch diese Geschichte traurig und doch wunderschön zugleich. Denn sie beschreibt die Herzlichkeit und Nächstenliebe die die Familie an Weihnachten, trotz Armut aufbringt und weiter verschenkt. Aber auch der warme und leichte Schreibstil haben dazu geführt, das der Weihnachtsapfel ein gelungenes und sehr einfühlsames Weihnachtsmärchen geworden ist. Ein kurzes schönes Lesevergnügen, genau richtig für die Weihnachtszeit.

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